Neues Angebot: Webinare!

Corona-Update

Im Einklang mit den durch die Bundesregierung beschlossenen Schutzmaßnahmen aufgrund des Corona-Virus hat die DGOM beschlossen, alle Fortbildungskurse vor Ort bis zum 01.06.2020 definitiv abzusagen. Stornogebühren werden von uns selbstverständlich nicht erhoben, wir bemühen uns um Ausweichtermine in der zweiten Jahreshälfte. Für Stornogebühren der Teilnehmer betr. Hotel oder Anreisekosten können wir nicht aufkommen (höhere Gewalt).

Auch in der aktuell schwierigen Situation sind wir weiterhin für Sie da: mit unserer neu entwickelten Webinar-Reihe. Immer mittwochs von 20:00 bis 21:00 Uhr widmen wir uns gemeinsam Themen rund um die Osteopathie. Weitere Information zum Vorgehen und zur Anmeldung finden Sie hier.

Wir verfolgen die aktuelle Entwicklung weiterhin intensiv und werden entsprechend reagieren; aktuelle Informationen finden Sie hier auf dieser Seite.

Wir hoffen, dass diese prekäre Situation bald zu Ende geht und die Schäden im Rahmen bleiben. Von unseren Kursteilnehmern erhoffen wir Verständnis, den Erkrankten wünschen wir eine gute Genesung.

Dr. med. Volker Rings
Präsident der DGOM

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„Kompletter Paradigmenwechsel verlangt“

Manipulation oder Mentalität – was macht das Wesen der Osteopathischen Medizin aus? „Die Osteopathische Praxis verlangt einen kompletten Paradigmenwechsel in der eigenen Perspektive. Wenn die eigene Perspektive osteopathisch wird, ändert sich auch die Art, in der man mit dem Patienten umgeht.“ Das sagte Prof. Jane Carreiro in ihrer Eröffnungsrede zum internationalen Osteopathie-Kongress, zu dem die Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin DGOM e.V. von Freitag, den 08., bis Sonntag, den 10. November 2019 im Mannheimer Dorint-Hotel lud.

Carreiro

Prof. Jane Carreiro referierte anschaulich darüber, was Osteopathie ausmacht.

 

Unter dem Titel „Osteopathische Medizin und Interdisziplinäre Zusammenarbeit“ diskutierten und referierten, lehrten und lernten dort die Mitglieder der Ärztegesellschaften im Berufsverband der Deutschen Osteopathischen Ärzteverbände BDOÄ e.V. (DAAO, ÄSOM, DÄGO und DGOM), sowie die Mitglieder des European Register for Osteopathic Physicians (EROP). Auch die Physiotherapeuten der Gesellschaften DAGOT, DAOM und DÄGO waren geladen.

DGOM-Präsident Dr. med. Volker Rings zeigte sich schon vor dem Kongress begeistert vom Veranstaltungsort: „Im Dreiländereck zwischen Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ist Mannheim das Kurpfälzer Bindeglied; eine offene Stadt, eine Universitätsstadt. Ich hoffe, dass wir diesen Geist mit in die Vorträge, Diskussionen und Workshops des Wochenendes übertragen können.“ Dass dies gelungen ist, davon war Kongresspräsident Dr. med. Jochen Würz überzeugt: „Mich hat es besonders gefreut, dass die Mitglieder aller geladenen Ärzte- und Physiotherapeutengesellschaften in großer Harmonie und sehr konstruktiv miteinander diskutiert haben.“

Präsidenten

Harmonie herrschte auch zwischen den Präsidenten (v.l.n.r..): Dr. Volker Rings (DGOM), Robert Schleusener (DAOM), Dr. Jochen Würz (Kongresspräsident, DGOM), Dr. Petra Kramme (DAAO), Dr. Kilian Dräger (DÄGO)

 

Welchen Beitrag kann die Osteopathische Medizin im Gesamtkontext der etablierten und anerkannten Schulmedizin leisten? Wie kann sie das ganzheitliche Verständnis von Krankheit und Gesundheit in einer Medizinlandschaft fördern, die in immer höher spezialisierte Fachgebiete zergliedert ist? Mit diesen Zukunftsfragen der Osteopathischen Medizin beschäftigten sich unter anderem auch Dr. med. Marco Forte, Honorarpräsident der Ärztlichen Gesellschaft für Manuelle Medizin in Italien und Professor an der Universität La Sapienza in Rom, Prof. Stefan Kopp, Inhaber des Lehrstuhls für Kieferorthopädie im Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde („Carolinum“) der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Dr. med. Dietmar Hellmich, Mitglied des Ärzteteams von Mainz 05, und Dr. med. Jörg Hohendahl, Leitender Arzt im Bereich Entwicklungs- und Neurorehabilitation der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Ruhr-Universität in Bochum, in Vorträgen und Workshops.

Marco Forte

Dr. Marco Forte während seines Vortrags

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Osteopathiekongress: Es wird knapp!

Jetzt wird's knapp: Haben Sie Ihr Ticket für unseren Osteopathiekongress vom 08.-10. November schon gebucht? Es sind noch wenige Plätze frei - sichern Sie sich einen davon! Bis zum 07.11. können Sie Ihr Wochenendticket bestellen, die Tagestickets jeweils bis zum Tag davor.

Für den Festabend ist die Frist leider früher: Die angenehme Atmosphäre des Mannheimer Bootshauses bietet den perfekten Rahmen für unseren Festabend. Damit wir das Menü angemessen gestalten können, brauchen wir Ihre Buchung (hier) bis zum 30.10.!

 

Bootshaus Bank   Saal   Bar

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Ordentliche Mitgliederversammlung der DGOM e.V.

 
 
Tagesordnung: 

TOP 1: Begrüßung und Bericht des Präsidenten Dr. med. Volker Rings
TOP 2: Bericht der Akademie   
TOP 3: Bilanz 2018 – finanzielle Entwicklung 2019 (Schatzmeister Dr. med. Peter Kretschmer)
TOP 4: Aktueller Stand EROP
TOP 5: Bericht der Kassenprüfer (Dr. med. Armin Geilgens und Dr. med. Harald Wagner)
TOP 6: Entlastung des Vorstandes 
TOP 7: DGOM - wie geht es weiter? 
TOP 8: Aussprache 
TOP 9: Verschiedenes


(Anträge bitte bis zum 25.10.19 an die Schriftführerin: uhbeckmann@t-online.de)


Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Volker Rings
(Präsident)

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Kongress: ab 1. Oktober Tagestickets verfügbar!

Jetzt aber schnell! Für den Osteopathiekongress vom 08. bis zum 10. November dieses Jahres gibt es nur noch wenige Wochenendtickets. Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt ein ganzes Wochenende lang Osteopathie pur mit hochkarätigen internationalen Referenten.

Ihnen fehlt leider die Zeit? Vielleicht möchten Sie ja nur für einen Tag vorbeischauen: Für die Vortragsreihe am Samstag sowie für die Workshops am Sonntag gibt es jeweils noch einige Tagestickets. Ab Dienstag, 1. Oktober, schalten wir sie in unserem Webshop frei.

Wenn an diesem Wochenende die fachlichen Inhalte natürlich im Vordergrund stehen, wollen wir auch gemeinsam feiern. Einen anregenden Kongresstag ausklingen lassen, alte Bekannte treffen und neue Kontakte knüpfen: Die angenehme Atmosphäre des Mannheimer Bootshauses bietet den perfekten Rahmen für unseren Festabend.

Bar    Saal   Bank

(Fotos: Bootshaus Mannheim)

Falls Sie in Begleitung kommen möchten, kontaktieren Sie bitte die Geschäftsstelle der DGOM per E-Mail an kontakt@dgom.info. Das Partnerticket wird 65 Euro kosten, da die Gesellschaften die Getränkepauschale nur für Mitglieder übernehmen.

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Neues Kursprogramm Osteopathische Verfahren

Logo ÄKWL

Wie schon in den Vorjahren bieten die DGOM und die Ärztekammer Westfalen-Lippe als Kooperationspartner die strukturierte curriculäre Fortbildung "osteopathische Verfahren" (OV) an. Hier finden Sie den aktuellen Flyer dazu.

Im Jahre 2013 hat der Fortbildungssenat der BÄK die strukturierte curriculäre Fortbildung "osteopathische Verfahren" (OV) im Rahmen von 160 Stunden beschlossen. Sie baut auf der vorhandenen Zusatzweiterbildung "Manuelle Medizin" auf. Zweck dieser Fortbildung ist es, fertige Manualmediziner in dieses Thema einzuführen und einige dieser Verfahren vertieft zu behandeln.

Hinter diesen Links finden Sie weitere Informationen zu den Osteopathischen Verfahren der ÄKWL:

Informationen zu den Osteopathischen Verfahren

Übersicht angebotener Kurse

Sollten Sie sich nach dieser Fortbildung der osteopathischen Medizin vertieft zuwenden und eine Komplettausbildung absolvieren wollen, steht Ihnen bei der DGOM ein auf die osteopathischen Verfahren aufbauendes und weiterführendes Curriculum bis zum Diplom Osteopathische Medizin, D.O.M.™ (DGOM) offen.

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Besuch aus Fernost

Kursteilnehmer Cost Korea

Eine spannende Erfahrung für alle Beteiligten: Vom 12. bis zum 14 Juli hat eine Gruppe aus Südkorea einen Counterstrain-Kurs der DGOM in Boppard besucht. Von den 35 Teilnehmern waren sechs Professoren und zwölf Lehrer der südkoreanischen Gesellschaft für Manuelle Medizin. „Die Ansprüche waren entsprechend, alles wurde mitgefilmt und fotografiert“, sagt Dr. Holger Pelz, der den Kurs gemeinsam mit Dr. Dieter Thomas und Dr. Peter Kretschmer unterrichtete. „Alle haben das Diplom für Manuelle Medizin der DGMSM gehabt. Das hat man auch gemerkt. Ansonsten aber waren sie wie alle osteopathischen Anfänger: Table training mit hands-on-Kontrolle war unerlässlich.“

Auch abgesehen von den rein fachlichen Inhalten lief es rund: „Nach dem etwas schüchternen ersten Tag hatten wir viel Spaß und haben eine Menge gelacht; am zweiten Tag hat die Gruppe sogar Bier getrunken“, berichtet Dr. Pelz.

Einen winzigen Wermutstropfen gab es allerdings: „Mit Übersetzung war der Kurs in zweieinhalb Tagen mit einer 35-Mann-Truppe nicht zu schaffen, da brauchen wir mehr Zeit“, sagt Pelz, ergänzt aber: „Die Gäste waren trotzdem happy, weil es eine neue Denke für die Praxis gab.“ Vielleicht lassen die fehlenden Inhalte sich ja auch beim nächsten Termin nachholen: Der südkoreanische Organisator hat bereits nach einer Fortsetzung gefragt.

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