DGOM-Café zur neuen GOÄ

Ziel erreicht: Dem BDOÄ ist es gelungen, osteopathische Ziffern in die neue GOÄ zu bringen. Das berichteten die Vorsitzenden von DGOM und DAAO, Dr. Volker Rings und Dr. Petra Kramme, in der letzten Woche in einer gemeinsamen Online-Runde.

Nach Begrüßung durch Dr. Rings und Präsentation durch Dr. Kramme ging es in die - sehr lebendige - Fragerunde: "Welchen weiteren Einfluss kann der BDOÄ nehmen?", "Bis wann kann man mit der neuen GOÄ rechnen?", "Können wir noch auf die Bepreisung Einfluss nehmen?" Und weiteres zu Bepreisung, Kapiteleinordnung und politischen Möglichkeiten.

"Es war sehr harmonisch, die meisten Fragen wurden beantwortet, die Veranstaltung ist aufgezeichnet und kann von Mitgliedern der DAAO und der DGOM abgerufen werden", sagt Dr. Rings - und verspricht: "Der BDOÄ wird am Ball bleiben!"

Mit der neuen Gebührenordnung ist allerdings wohl vor 2027 / 2028 nicht zu rechnen. Aber weil es schon diesmal so gut geklappt hat, wird es die nächste Talkrunde geben, sobald es Neues zu berichten gibt: "Die Chemie zwischen Petra Kramme und mir stimmt und passt. Dadurch arbeiten auch die Gesellschaften harmonischer miteinander", so Dr. Rings.

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Premiere: Beim ersten Schnupperkurs für Symptome aus dem HNO-Bereich lehrte Dr. Ines Repik zum Brennpunkt Nase.

Die glorreichen Sechs: Am 11. März haben vier Teilnehmerinnen und zwei Teilnehmer in Mannheim ihre brandneuen Degrees in Osteopathischer Geriatrie erhalten.

Wie will die DGOM sich ändern – und wo muss sie es vielleicht auch? Darüber sprachen Dozentinnen und Dozenten Ende Januar in Mannheim auf der jährlichen Dozententagung.

„Gesicht zeigen“ – unter diesem Motto versammelten sich Mitte Februar 34 Teilnehmende zu Anatomie-Kursen in Düsseldorf.

„Manual Medicine in Children: The State of the Art“: So lautete der Titel des Internationalen FIMM-Kongresses Ende letzten Jahres. Die DGOM war dabei ebenfalls hochkarätig vertreten.