DGOM und DAAO in London

Die diesjährige Versammlung der Osteopathic International Alliance OIA am vergangenen Wochenende war eingebettet in den Kongress der britischen Gesellschaft für internationale Osteopathie iO. Hier gab es Grund zum Feiern: 30 Jahre der gesetzlichen Regulierung der Osteopathie in Großbritannien! Der stellvertretende DAAO-Vorsitzende Frank Müller, die DAAO-Vorsitzende Dr. Petra Kramme und der 2. Vizepräsident der DGOM Stefan Sevenich (v.l.) nutzten die Gelegenheit, in Sitzungen, Podiumsdiskussionen und persönlichen Gesprächen den internationalen Teilnehmenden die Perspektive der deutschen osteopathischen Ärztinnen und Ärzte darzustellen.

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Dr. med. Ines Repik hat gemeinsam mit Dr. med. Robert Behrmann eine neue, interessante Kursreihe konzipiert: „Osteopathische Medizin in der HNO – Eine praktische symptomorientierte Kursreihe für HNO- Ärzt*innen in Ausbildung, Klinik und Praxis“.

Auf ihrem Treffen am vergangenen Wochenende erprobten die teilnehmenden Lehrer*innen der DGOM ein neues Format - mit Erfolg.

Nach einem gemeinsamen Kurs zu Beginn des Jahres gab es im Sommer dieses Jahres eine Fortsetzung der Kooperation zwischen DGOM und TAO (Tierärztliche Akademie für Osteopathie). Thema waren Osteopathische Lymphatische Behandlungen bei Hund und Pferd.

Gegen alle Widrigkeiten: Zehn Teilnehmer*innen des Prüfungskurses am ersten Juliwochenende haben ihre Prüfung bestanden und das DGOM-Diplom erhalten.

Für eine Masterarbeit mit dem Thema „Untersuchung interdisziplinärer Behandlungsmöglichkeiten von Schädel-Hirn-Trauma-Patient*innen durch schulmedizinische Behandlungskonzepte und Osteopathie mittels Experteninterviews: Ein qualitatives Studiendesign“ werden noch Interviewpartner*innen gesucht.